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Was macht eigentlich der/die WirtschaftsministerIn?

Der Wirtschaftsminister oder die Wirtschaftsministerin setzt sich gemeinsam mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dafür ein, dass es der Wirtschaft in Österreich gut geht. Die Betriebe sollen wachsen und neue Unternehmen gegründet werden. Dafür gibt es Förderungen und Begünstigungen. Um den Start zu erleichtern, müssen frischgebackene UnternehmensgründerInnen weniger Steuern bezahlen.

Für die Unternehmen ist es besonders wichtig, wettbewerbsfähig zu sein und immer mit den neuesten Technologien und dem aktuellsten Wissen zu arbeiten. Schließlich will keiner einen Computer mit einem alten Bildschirm oder einen Gameboy ohne Farbdisplay kaufen. Immer auf dem neuesten Stand sein, das gilt für alle Wirtschaftsbereiche. Deshalb setzt man sich für Forschung und Entwicklung ein. 

Außerdem vertritt der Wirtschaftsminister oder die Wirtschaftministerin die österreichischen Unternehmen im Ausland. Er oder sie redet mit den PolitikerInnen und Leuten aus der Wirtschaft anderer Länder und schaut, dass möglichst gute Handelsabkommen zu Stande kommen.

Die österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort heißt Margarete Schramböck

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gedruckt am: Montag, 21. Mai 2018