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Schule und Stress

Alle kennen ihn, alle haben ihn, jedeR klagt darüber, niemand weiß, wie man ihn wirklich los wird: Stress!
Die WHO hat Stress und seine Auswirkungen zur größten Gesundheitsgefahr für das 21. Jahrhundert erklärt. Auch in der Schule ist man davor nicht sicher: Der Leistungsdruck ist groß, noch eine Prüfung, noch eine Schularbeit. Nicht mit allen LehrerInnen versteht man sich gleich gut und auch die MitschülerInnen können manchmal ganz schön nerven.

Wer gestresst ist, fühlt sich schnell überfordert, kann oft nicht gut schlafen und es fällt schwer, sich zu konzentrieren. Stress hat viel mit Angst zu tun und mit dem Gefühl, dass einem alles zu viel wird. Aber stressen kann auch ein schlechtes Schulklima, wenn das miteinander in der Klassengemeinschaft etwa nicht mehr funktioniert, man gemeine KlassenkollegInnen hat oder wenn man von anderen ungerecht behandelt wird.

Mobbing steht für alle böswilligen Handlungen, die kein anderes Ziel haben, als eine Mitschülerin oder einen Mitschüler fertig zu machen. Dazu gehören etwa hinterhältige Anspielungen, Demütigungen, Verleumdungen, Drohungen, Quälereien oder sogar körperliche Gewalt.
Und manchmal kann es sogar so stressig sein, dass man davon körperlich krank wird.

Das Wort „Mobbing“ kommt vom englischen „to mob“ und bedeutet, dass Menschen über etwas herfallen oder sich auf etwas stürzen. Aber auch im Deutschen wird der Begriff verwendet: ein Mob ist eine Horde von Menschen mit schlechtem Benehmen und kriminellem Verhalten.

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gedruckt am: Dienstag, 12. Dezember 2017