DemokratieWEBstatt.at

Übersiedeln – gut geplant ist halb gewonnen

So einen Umzug von mehreren hundert Personen zu planen ist richtiger „Denksport“! Schließlich muss sichergestellt werden, dass die Arbeit des Parlaments trotz Umzug weiterhin reibungslos klappt und die MitarbeiterInnen möglichst wenig gestört werden.

Sortieren, zählen, verpacken, lagern, transportieren, verteilen

Irgendwer muss überlegen, wer was wann wie und wo erledigt! Wohin mit all den Zetteln, Büchern, Kugelschreibern, Sesseln, Kästen, Tischen? Was muss mit? Und was kann bleiben? Wie viele Umzugskartons werden gebraucht?
Wer steckt die Computer, Telefone und Mikrofone aus … und im Übergangs-Quartier bei der Hofburg möglichst rasch wieder an? Wie wird der Sicherheits-Check bei den Pavillons organisiert? Welche Büros werden zuerst ausgeräumt?
Wo muss geputzt werden? Wann bekommen die MitarbeiterInnen die Schlüssel für die neuen Büros?

Entrümpeln

Die Übersiedelung wird vom Parlament auch als Gelegenheit genutzt, zu entrümpeln. So werden bereits vor dem Umzug laufend Akten und Unterlagen an mobilen Scanner-Stationen eingescannt und digitalisiert, damit möglichst wenig Papier mitübersiedelt werden muss.

Vorbereitungen und Vorfreude

Für die Menschen im Parlament ist die Zeit der Sanierung sicherlich eine Zeit der Fragen, Herausforderungen, Vorbereitungen und Veränderungen – und eine Zeit voller Spannung und Neugierde auf das generalsanierte Parlamentsgebäude!

https://demokratiewebstatt.at/parlament/sanierung-des-parlamentsgebaeudes/das-uebergangsquartier-als-zwischenloesung/uebersiedeln-gut-geplant-ist-halb-gewonnen/
gedruckt am: Freitag, 20. Oktober 2017